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Mathematische Bildung und
Erziehung
Neue entwicklungs- und lernpsychologische Untersuchungen
haben ergeben, dass die sensible Phase zwischen dem 3. und
6. Lebensjahr nicht nur für die Sprachentwicklung, sondern
auch für die Entwicklung der Zahlvorstellung sehr wichtig
ist. Der bewusste Umgang mit mathematischen Inhalten und die
Entwicklung logischer Denkweisen fördern die Vernetzung im
Gehirn und stellen somit eine wichtige Grundlage für das
Lernen dar.
Anliegen unseres Kindergartens unserer Arbeit ist es, die
vorhandene Neugier und den natürlichen Entdeckungsdrang
hinsichtlich des Umgangs mit Zahlen, Mengen und
geometrischen Formen für die Aneignung mathematischer
Vorläufer-Kenntnisse und –Fähigkeiten zu nutzen und weiter
auszubauen.
Ein ganzheitlicher Ansatz soll die abstrakte und symbolische
Welt der Mathematik sinnlich erfahrbar werden lassen und den
Kindern einen emotional positiven Zugang zur Welt der
Mathematik ermöglichen.
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In der aktiven Auseinandersetzung mit dargebotenem
Spielmaterial (Bauklötze, Tangram-Spiele etc.)
erschließen sich die Kinder spielerisch mathematische
Inhalte, Sachverhalte und Zusammenhänge.
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Durch reale Erfahrungen erwerben die Kinder
Grundkenntnisse z.B. im Umgang mit Geld, Gewichten,
Längen und Zeitmaßen.
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Die Fähigkeit, mathematische Inhalte sprachlich
auszudrücken, ist dabei ein Lernprozess begleitendes
Grundprinzip.
Einen altersgemäßen Zugang zur Welt der Zahlen möchten wir
mit dem ganzheitlichen Konzept „Komm mit ins Zahlenland“
anbieten.
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Hier kann jeder große Mengen begreifen |
Mehr als 1000 Würfel |
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Die Gruppe
experimentiert mit Mengen - |
und
erschließt sich so große Zahlenräume. |
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