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Treffen mit Frau Haderthauer
Im Freistaat baut das Bayerische Staatsinstitut für
Frühpädagogik (IFP) - finanziert durch das Bayerische
Familienministerium - ein Netzwerk von Kindergärten und
Krippen auf. Diese Konsultationseinrichtungen, kurz Ko-Kitas,
unterstützen andere Kindertageseinrichtungen im kollegialen
Austausch bei der Umsetzung des bayerischen Bildungs- und
Erziehungsplans, etwa durch Hospitationen und Fortbildungen.
Unser Kindergarten ist mit seinem Schwerpunkt KiDZ mit im
Verbund dieser ausgewählten Einrichtungen.
Bei einem Netzwerktreffen der 26 Einrichtungen am Mittwoch,
30. März 2011 in Freising hob Bayerns Familienministerin
Christine Haderthauer die besondere Bedeutung der Arbeit in
den Kindertagesstätten hervor:
"In Bayerns Kinderbetreuungseinrichtungen gilt der
ganzheitliche Bildungsansatz, der das Kind und nicht ein
abstraktes Lernziel in den Mittelpunkt stellt. Denn nicht
nur der Kopf geht in den Kindergarten, sondern das ganze
Kind. Der Bildungs- und Erziehungsplan gilt verbindlich für
bayerische Einrichtungen und die Ko-Kitas lassen dieses
Bildungsverständnis im Rahmen der unterschiedlichen
pädagogischen Konzepte Wirklichkeit werden. So können alle
bayerischen Kitas, die ja von den unterschiedlichsten
Trägern betrieben werden, vom Know-how der
Konsultationseinrichtungen profitieren!"
Im Team mit der Grundschullehrerin Gabi Friedrich konnten
auch in diesem Jahr bis jetzt über 500 Kinderpflegerinnen,
Erzieherinnen und Lehrerinnen kollegial unterstützt und
beraten werden.

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